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Sommersonnenwendfeier am Dreidörfereck am 21. Juni 2026

Jedes Jahr zur Sommersonnenwende am 21. Juni versammeln sich die Heimatfreunde aus Füchtorf, Glandorf und Milte ganz unkompliziert und ungezwungen bei Kaltgetränken und Würstchen sowie guter Unterhaltung am Grenzpunkt an der Bever, dem Drei-Dörfer-Eck.
Unter den Zeltplanen im Schatten der Bäume konnten es die Gäste trotz sengender Hitze gut aushalten. Nach kurzen Grußworten durch Vertreter der Kommunen und Vereine wurde die stellvertretende Bürgermeisterin Andrea Blacha in eine alte Tradition eingeführt, das "Stutzäsen". Getragen von den Amtskollegen Klaudius Freiwald und Willi Micke wurde sie dreimal auf dem Historischen Grenzstein auf den Allerwertesten niedergelassen, sehr zur Begeisterung der ca. 100 Anwesenden.
Gleich zu Beginn hatte die Gruppe "Seitenklänge" ihre neue selbst komponierte Hymne zum Drei-Dörfer-Eck besungen.
In diesem Jahr hatten sich die Glandorfer vom Kultur Gut noch etwas Besonderes ausgedacht, das "Haarhammer-Werfen". Dabei musste dieser Hammer, der früher zum Dengeln von Metall benutzt wurde, mit besonderer Technik rücklings durch die Beine geworfen werden. So verschwand dieser durch geballte Kraft schon mal in der angrenzenden Blumenwiese.
Und so vergingen die Stunden am längsten Tag des Jahres beim Sonnenuntergang an der Bever wie im Flug. In diesem Sinne werden sich die Heimatfreunde auch im nächsten Jahr an diesem besonderen Ort mitten in der Natur wieder treffen.

Textauszüge "Die Glocke" gl/25.06.2026



Erneuerung der Wanderwege an der Gräfte von Ketteler am 15. und 16. April 2026

Aktive Heimatvereinsmitglieder wie Gregor Krützkamp, Johannes Kleine Hörstkamp, Heinrich Kemner, Lui Liedmann, Josef Hälker, Josef Böckenholt und Gerd Schlingmann haben am Mittwoch, den 15. und 16.4.26 mit schweren Geräten für die Erneuerung der Wanderwege an der Gräfte von Ketteler gesorgt.

Zum Abschluss des gemeinsamen Projektes von Heimatverein und der Stadt Sassenberg haben sich die Helfer unter Leitung von Heinrich Kemner, Bürgermeister Josef Uphoff und dem Eigentümer Friedrich-Carl Freiherr von Ketteler vor Ort getroffen.
Initiator Johannes Kleine Hörstkamp vom Heimatverein und der Bürgermeister waren zuvor häufig zum zugewachsenden Zustand der Strecke an der Gräfte angesprochen worden. Gemeinsam mit der Stadt haben die Ehrenamtler laut einem Bericht mehr als 110 Stunden geleistet, um das über 400 Meter lange Teilstück des beliebten Wanderweges wieder instand zu setzen.
Josef Uphoff lobte die Leistung, die kurze Bauzeit und zeigte sich begeistert, wie der Verein die beliebte Wanderstrecke wieder hergerichtet hatte.
Eigentümer Friedrich-Carl Freiherr von Ketteler bezeichnete das Teilstück als einen der wichtigsten Wanderwege auf Harkotten an einem der häufigsten Fotomotive im Münsterland-Tourismus, dem von Kettlerschen Schloss.
Der Heimatvereinsvorsitzende Gregor Krützkamp hob die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Sassenberg hervor, die Material- und Maschinenkosten übernommen und mit den Mitarbeitern des Bauhofes zugearbeitet habe.

Das jetzige Erscheinungsbild zeugt von der gelungenen Aktion.

weitere Fotos und Infos siehe: Fotogalerie 2026

Text u.a. "Die Glocke" gl/28.05.2026



Instandhaltungsarbeiten am Heimathaus - 7. Juli 2026

Regelmäßig sind fleißige Helfer des Füchtorfer Heimatvereins vor Ort und kümmern sich mit großem Einsatz um die Instandhaltung des Heimathauses und weiterer prägender Orte im Dorf.
Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Pflege der Plätze, der Wegebänke, der Dorfbrunnen sowie die Kreisverkehre in Füchtorf, für die der Heimatverein die Patenschaft übernommen hat. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement leisten die Helfer einen wichtigen Beitrag dazu, dass das Ortsbild gepflegt und einladend bleibt.
Zuletzt standen die Bänke und der Papierkorb am Brunnen vor dem Heimathaus im Mittelpunkt. Walter Schlingmann, Clemens Knappheide und Werner Laumann haben dort tatkräftig angepackt und die Ausstattung mit langlebigem Holz neu beplankt. Gesponsert wurde die Aktion von den Firmen Autohaus Jansen und Bäckerei und Konditorei Thumann, bei denen sich der Verein nun besonders bedankt. Der Platz am Brunnen wird von vielen Besuchern als Ort der Ruhe benutzt und erstrahlt nun im neuen Glanz.

(Text "Die Glocke" gl/17.07.2026)